Erkundungen im Heimatort – eine Wanderung durchs Grüne

Ausgerüstet mit wetterfester Kleidung, ausreichend Essen und Getränken sowie jeder Menge gute Laune wanderten die Klasse 2a und 2b durch den Hellmannsgrund. Unterwegs gab es viel zu entdecken: Pilze, Springkraut und sogar eine Blindschleiche kreuzte den Weg. Gemeinsam mit Frau Leuthold, unserer naturkundigen Begleitung, legten die Kinder ein Insektenhotel an und lauschten in den Wald hinein. Außerdem erfuhren sie etwas über die Geschichte der alten Sprungschanze. Am Ende waren sich Lehrerinnen und Schüler einig: „Waldenburg ist eine Wanderung wert!“

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Wer kommt denn da gehoppelt?

Pünktlich vor den Osterferien kam der Osterhase zu uns in die Schule. Dieses Mal versteckte er die Osternester nicht, sondern nahm sich die Zeit, um jedem Kind persönlich eine Kleinigkeit zu überreichen. Er sprang mit seinem schweren Korb auf dem Rücken von Klassenzimmer zu Klassenzimmer. Nachdem die Kinder ihre eigenen Fähigkeiten als Osterhase unter Beweis stellten und hinter ihm herhoppelten, dürften sie sich eine Tüte mit vielen Leckereien aus dem Korb nehmen. Vielen Dank geht an den Förderverein, der uns das tolle Erlebnis ermöglicht hat.

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Die Kartoffel – Eine tolle Knolle

Passend zur Kartoffelernte im Herbst beschäftigten sich an unserer Grundschule die Schüler der 3. Klassen mit dieser Knolle. Wir machten die Kartoffelstärke sichtbar, gewannen daraus sogar einen Klebstoff, wir kochten Kartoffeln und aßen Quark, wir brieten Kartoffelpuffer und lernten ganz nebenbei die Teile der Kartoffelpflanze kennen, wie Kartoffeln früher geerntet wurden und wie große Maschinen heute die Arbeit erleichtern. Und das es so viele Kartoffelsorten gibt… Darüber staunten alle. Mit Kartoffeln konnten wir auch Berechnungen durchführen. Zum Abschluss des Projektes besuchten wir die FRIWEIKA und bekamen einen Einblick in die Lagerung und Weiterverarbeitung der Kartoffel. Die Größe der Lagerhallen und die riesigen Verarbeitungsstrecken beeindruckten uns alle sehr.

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Ist das ein Laubfrosch oder ein Nadelfrosch?

Kurz vor den Herbstferien machten sich die vierten Klassen der Altstädter Grundschule auf, um diese und viele andere Fragen zu klären. Zusammen mit Tobias und Jan von der Kreisnaturschutzstation in der Gräfenmühle erkundeten wir den Wald mit allen Sinnen. Am 15.10.20 war die 4a an der Reihe und stellte fest, was man alles sehen und hören kann, wenn man mal 5 Minuten ganz stillsteht, z.B. ein Reh, das am Waldesrand seiner Wege geht. Und bei perfektem Amphibienwetter – mild und nass – fand die 4b einen Tag später einen Frosch, den sich die Kinder genauer ansahen. Unsere beiden Exkursionsleiter brachten uns die Tiere und Pflanzen unseres Waldes ein Stück näher und machten den Ausflug zu einem Erlebnis, von dem die Schülerinnen und Schüler noch immer begeistert erzählen. Ein perfekter Einstieg in das Thema „Wald“, das uns im Sachunterricht nun noch eine ganze Weile begleiten wird.

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